Redaktion
06.08.2014

Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können Kinder und Jugendliche zu einem bewussten und problemlösungsorientierten Sporttreiben befähigen. In besonderer Weise fördern sie auch das soziale Lernen miteinander.
 

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. Sie bieten einen möglichen Zugang zu den Alltagsproblemen Jugendlicher in einer zunehmend technisierten und bewegungsarmen Gesellschaft und können sie bei deren Bewältigung unterstützen.

Kompetenzen

Fachkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler

  • lernen selbstständig im Team zusammenzuarbeiten.
  • entwickeln Kenntnisse über Sicherheitstechniken.

Sozial- und Selbstkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler

  • lernen Konflikte miteinander auszutragen.
  • entwickeln Zusammengehörigkeitsgefühl und gegenseitiges Vertrauen.
  • übernehmen Verantwortung für sich und andere.
  • entwickeln Eigeninitiative und Kreativität.

Emotionale Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler

  • entwickeln Empathie gegenüber anderen Personen.
  • verbessern ihre Aggressions- und Frustrationstoleranz.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben. Sie sollte allerdings nicht als Therapie verstanden werden, um psychische und soziale Probleme zu bewältigen.

Zu den Materialien

Anbieter
 
  • dguv-lug.de
    Dies ist ein Beitrag des Schulportals "Lernen und Gesundheit" der DGUV.
 
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